Archiv für August, 2012

Schwerer Unfall beim NDR: Storch Heinar ist das Kondom geplatzt und die Repliziermaschine hatte nicht verhütet!

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 10. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Schwerin. Storch Heinar hat wohl bei der Verhütung geschlampt und beim die NDR-Replizierbeauftragtenmaschine geschwängert…

Polit-genetisch betrachtet, kann da nur ein Plapperstorch bei herauskommen, der wie wild durchs Land fliegt und noch nicht einmal Äpfel von Birnen zu unterscheiden vermag. Noch immer flattert die irritierte Kreatur durch Mecklenburg-Vorpommern und verwirrt die Grundgesetzgläubigen des Landes.

Offenbar ist es dem NDR bis zur Stunde nicht möglich, die außer Kontrolle geratene Maschine vor einer geistigen Kernschmelze abzuschalten. Die Menschen des Landes sind also auf unabsehbare Zeit mit erhöhter Radioaktivität belastet, die sich über Radio, Fernsehen und Internet unaufhaltsam ausbreitet.

Der Artenschutz ermittelt und ein Gesinnungskrisenstab ist in Gründung.

geni(t)ale Entdeckung: Geistige Armut ist teilbar!

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , on 9. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Erde. Oft belächelt, doch nicht minder beliebt, bringen die Nutzer von Facebook auch ihre individuelle geistige Armut mit. In jedem dritten Post ist sie bereits fester Bestandteil. Dank der großen Gefälligkeitsbedürftigkeit der Menschen wird diese geistige Armut mit Hilfe der Teilen-Funktion endlich wissenschaftlich fundiert teilbar.

Übrigens: Geistige Armut gibt es in Text, Bild und Video. Die Teilen-Funktion ist universell konzipiert und sie teilt jeden noch so sehr vom Sinn befreiten Kontext. Ich hätte auch Schwachsinn schreiben können, doch das wäre falsch. Schwachsinn ist eine geringe Menge von Sinn. Diese Funktion jedoch ist auch in der Lage „Nichts“ zu teilen. Dazu postet man einfach „Nichts“ bei Facebook und dem ein oder anderen, dem das gefällt, wird seinen Gefallen am Nichts auch schmerzfrei Teilen.

Schupps – Das Wunder ist vollbracht!

Nichts ist Null und Null ist jetzt endlich teilbar…

WerDie – Gewerkschaft kündigt Generalstreik der Nudeln in Deutschland an – „Wir sind keine Selbstverständlichkeit!“

Posted in das Heimat-Los on 9. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Erde. Die Gewerkschaft WerDie kündigte in einer nächtlichen Notstandsitzung einen Generalstreik an.

„Bundesweit“, so der oberste Bandnudelsprecher, der den Sturm der Entwürdigung kaum zurückhalten kann, „ist es unerträglich, wie wir täglich aufgetischt, respektlos verstümmelt, ergabelt und unsere Reste dann abserviert werden. Immer schlimmer dabei ist der Einsatz unzähliger Ulksoucen geworden. Seit Jahrzehnten ist kaum eine Nudel würdig in den Tod geführt worden. Dieser Zustand ist unhaltbar und ein Generalstreik überfällig!

Überlebende Nudeln berichten nunmehr täglich, daß die Menschen uns nichteinmal persönlich kennen würden und uns dennoch oft dabei besser behandeln, als einander. Diskriminierung sei an jedem zweiten Tellerrand zu erfahren, wenn fremdartige Extremitäten als Nudeln bezeichnet werden. In solchen Momenten verlieren wir unseren Geschmack!“

Triathlon wird zur Supersportart – Immer mehr Politiker entdecken den Sport für ihre pseudoberufliche Zukunftssicherung

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 9. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Erde. Triathlon – eine Sportart, die Körper, Geist und Seele fordert. Jetzt entdecken immer mehr Politiker diese Sportart und die Renditen dieses Wachstumsmarktes. Sie kennen das… Es ist Sommer, es gibt eine Woche schönes Wetter und da plötzlich passiert es! Ihnen begegnet eines dieser seltenen, menschenähnlichen Tiere, dessen Antlitz sie nur aus den Medien kennen. Politiker!

Untätigkeitsanweisung (Sommerpause) nutzen diese Tiere diese Zeit für körperliche Ertüchtigung bei Tageslicht und Frischluft. Ein Ghostwriter des Schweriner Landtages hat nun im Rahmen einer Eroierung für eine Medienpartnerschaft den Triathlon zur neuen Supersportart gemacht. Und das geht so…

Man gibt einem Politiker ein Fahrrad. Damit darf der dann, natürlich unter strenger Aufsicht der Medienpartner ausnahmsweise mal zu hilflosen Menschen fahren. Solche Veranstaltungen werden dann von den Medien als „Sommertour“ deklariert und vermarktet. Vor Ort geht es gezielt zu Menschen, denen der Politiker dann abgesprochene Fragen stellt. Schöpft die hilflose Person Verdacht, daß der Politiker die aufrechte Nähe sucht, dann stellt diese urplötzlich eine unabgesprochene Frage. Meist handelt es sich dabei um ein persönliches Bedürfnis. Das jagt beim Politiker blitzartig den Puls hoch und er beginnt verbal zu schwimmen. Dabei muß er kein Wasser verschmutzen. Ihm genügen wirklich nur Worte für diese Kurzdistanz. Ein Handlanger erinnert kurz vor Ende der Schwimmstrecke an die folgende Laufdistanz über wenige Meter bis zum Ausgang… Geschafft!

Der Clou: Die Medienpartner, die zur Spezies der Knabberfische gehören, dokumentieren die Momente des guten Glaubens während der sportlichen Ernüchterung. Es ist nach neu-deutschem Reinheitsgebot politisch absolut korrekt, fördert das Talent und alles bleibt, wie es ist.

Unschlagbar die Vorteile:
Es ist einfach!
Es ist planbar!
Es hat System!
Es ist übersichtlich!
Es ist kostengünstig!
Es ist gut zu verkaufen!
Es ist auf Lebenszeit unendlich wiederanwendbar!

Es ist ein Werbetrick!

Kurzbeschreibung für interessierte Nachahmungstäter:

Radfahren (mit Stützrädern)
Schwimmen (mit Worten vor Gedanken eines Schwachen)
Laufen (Weg-Laufen vor Bedürfnissen)

Zur Belohnung gibt es dann die Lizenzverlängerung für den Ganzjahres-(K)-Urlaub!

Rostocker Rotlichtszene wirbt für Hanse-Sail 2012 – Ein Insider packt aus!

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 9. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Rostock. Unbekannte Täter der Rostocker Rotlichtszene haben kürzlich eine Blitzsäule mit Schwarzen Müllsäcken umwickelt und anschließend darauf Werbeplakate für die Hanse-Sail platziert. Und die Polizei? Ja, die schaut, natürlich routiniert, weg. In Rostock gilt es schließlich Tradition zu verkaufen. IM Blick, der als V-Mann in der Stadtzerwaltung tätig ist, aber nicht erkannt werden möchte, spricht offen über das Schneeball-Erfolgkonzept:

„Naja, wir tun einfach so, als hätten wir es nicht nötig. Schließlich zocken wir ja ganzjährig mit unseren Methoden die Leute ab und schicken ihnen dann Rechnungen, die Ordnungswidrigkeiten deklariert haben, diese jedoch auf einem längst erloschenen Gesetz beruhen. Allein der Glaube an die Gültigkeit und die Angst vor den in Aussicht gestellten Repressalien läßt sie zahlen. Ein Bombengeschäft! Wir haben sogar eine Flotte an Leiharbeiterinnen, die zu Fuß jede von uns für verwerflich erklärte Unachtsamkeit notieren. So können wir mit billiger Leiharbeit Just-in-Time unsere Masche mit maximaler Effizienz zu Geldgewinn machen. Wir schicken unsere Stutenarmada rund um die Uhr anschaffen. Die Medien berichten darüber nicht, weil es so mit denen abgesprochen ist und dafür laden wir sie zu unseren Werbeveranstaltungen ein. Sie werden gut verköstigt und bekommen aus unserem Schlaraffenlandsystem fertige Berichte mit auf den Heimweg. Sie müssen also nicht noch extra eigene Gedanken hegen oder solche gar zu Papier bringen. Sie werden verstehen, daß keiner der Medienvertreter seinen guten Arbeitsplatz verlieren möchte! Dabei verfügen wir über das Wissen des dritten Reiches, was in der DDR noch erweitert wurde und kontrollieren heute die gesamte Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern mit bewährten Methoden. Kleinere Wirtschaftszweige wie Tourismus oder Landwirtschaft haben wir super im Griff und wenn ein Unternehmer aufmuckt, dann machen wir ihn krank. Unsere Fachärzte in den Ämtern sind erfahrene und insbesondere linientreue Kräfte im Kampf gegen das intelligente Leben. Unser größter Erfolg allerdings ist ja die Doppelspitze unserer Elite im politischen Showgeschäft. Auf Knopfdruck können sie für jede Form von Zersetzung in der Bevölkerung sorgen. Das sorgt für noch mehr Kranke und damit für höhere Gewinne im Absatz von unseren Supermedikamenten. In den letzten Jahren haben wir die Absatzzahlen  widerkehrend vervielfältigen können. Zuzüglich der Preissteigerung, egal, rechnen Sie selbst!“

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Erfindung eines Gastarbeiters könnte die Politik in MV nachhaltig retten!

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 7. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Erde/Rostock/Schwerin. Ratlos staunt man selbst bei der NPD, wie seltsam im politisch hoch demotivierten Mecklenburg-Vorpommern die Grundwerte gewürdigt werden. Nachgefragt bei Trotz- und gläubigen Wählern in Rostock-Lichtenhagen, schütteln diese nur entsetzt den Kopf. Sie verstehen nicht, warum freies Denken verboten werden soll. Sie verstehen es einfach nicht.

„Drogen, Alkohol, ja selbst Waffen, Parolen und Gewalt haben dabei nichts geholfen. Am Morgen danach war immer alles noch so, wie am Tag zuvor! Wir sind hilflos. Dumme Menschen werden nicht schlauer, wenn man sie verprügelt. Das ist eine bittere Erkenntnis. Leider kam sie viel zu spät!“, erklärt ein desillusionierter Aussteiger aus der politischen Szene, der nicht erkannt werden möchte.

Mehrfach taucht dieselbe Frage auf: „Warum wird die NPD als rechtsradikal betitelt? Da die Erde aber erkanntermaßen keine Scheibe ist, läßt sie sich eben nicht recht vom Rand stoßen. Die eigentlichen Nazis toben sich mit dem Decknamen Demokratie viel besser aus als wir es je hätten uns erträumen können! Selbst den Holocaust reformieren sie besser als die Polizei erlauben darf.“

Alarmierend: Die NPD in Mecklenburg-Vorpommern betreibt inzwischen das größte Netzwerk von Menschen mit eigenen Gedanken und eignen Bedürfnissen. Eine Art Sammelbecken für Menschen mit echten Problemen, in dem selbst die Existenz der Nicht-Wähler nicht mehr geleugnet wird! Weil darüber aber niemand berichtet, existiert das natürlich nicht. Getreu dem Motto: Wo keine Kraft, da keine Freude. Toll!

Da wird das große schwarze Loch des Elends offenkundig. Auf Werte wie Heimat und Kultur spuckt man eben gern, gleiten die eigenen Parolen doch viel besser über die spröden Lippen. Und es ist auch politisch korrekt, wenn man sinnvolle Vorschläge von Außenseitern kategorisch, wenn nötig auch mit aktivem Körpereinsatz, ablehnt. Das Anzetteln von Rufmordkampagnen ist kein Grund zur Sorge, wenn sie von Frau Bretschneider stammen. So jedenfalls sieht man es auf juristischer Ebene in Neubrandenburg. Die Instrumentalisierung des Sportes ist also nur die Spitze des Eisberges.

Die geistig Desorientierten erwägen nun, glaubt man der jüngsten Offenbarung der Sportkriegsgerüchtebestattungsbörse, die Einführung einer Extremismusklausel für den Sport. Damit verstößt man ja nur gegen verbriefte Grundrechte. In diesem Falle gegen §3 Abs. 3 GG. Nur wer sich politisch korrekt angebunden erklärt und das Stigmatisieren von gedanklicher Freiheit durch Mitläuferschaft extrem aktiv (meint vorsätzlich/bewußt) unterstüzt, darf demnach künftig noch repräsentativen Sport zelebrieren. Summ Summ!

Die öffentliche Grundsteinlegung für die Gründung des Vereins
„Zentralrat der Luden in Mecklenburg-Vorpommern“
mit dem Ziel der Etablierung eines Verdummungsgebotes steht damit unmittelbar bevor. Vielleicht mit einem hübscheren, werbewirksameren Namen, aber am Arbeitstitel kann man ja noch feilen. Was sich Demokratie nennt, sich jedoch der Mittel derer bedient, die er ja angeblich ablehnt… Naja, es ist wohl nicht anders als mit Reich und Öste-Reich. Wen kümmerts, solange die Fördermittel fließen… solange kann es politisch ja nur korrekt sein!

Konfrontiert mit diesen Gepflogenheiten kommentiert Bernd (IM Brot): „Und der Staatschutz kann nicht ermitteln, weil es gar keinen Staat gibt. Mist!“

Da kommt die Erfindung eines Gastarbeiters gerade recht:

Die Spritzbox soll, so der Erfinder, ein beliebiges Endziel verbal-ideologisch in Perfektion optimieren. Sie läßt sich problemlos im Landtag vor den WLAN-Router schalten und sorgt so für eine sichere Versorgung des Volkes mit perfektem Glaubensgut. Sie erkennt Fehler im Satzbau und kann auch aus Stichpunkten vollwertige, glaubwürdige (meint gewinnmaximierend) Sätze formen. Ein Muß für jeden Situationskomiker, der Streß von nachfragenden Journalisten nicht gut verträgt! Der Prototyp, der speziell für die Probleme des Landtages in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt wurde, stieß bisher auf geistige Ablehnung.

„Ich würde sie gern im Extremfall testen, bevor ich sie an die Chinesen verkaufe!“, so der Erfinder abschließend.

…schon GEZahlt? – Asche zu Asche – Staub zu Staub

Posted in das Heimat-Los with tags , , , , , , , , , , , , , , , on 6. August 2012 by Yves Gediminaičiai

Erde. Seit einigen Tagen nun, gibt es, passend zum ganzjährigen Aprilwetter, endlich wieder das Ganztagsdogma. Juhu, endlich ein Vollzeitthema, mit dem sich nun Heerscharen von Gesinnungsmigranten beschäftigen können. Weg von teuren Gesprächspartnern, hin zur Hartz-IV Berichterstattung. In Mecklenburg-Vorpommern ist es inzwischen Normalität, daß Denken unerwünscht ist. Man bekommt gesagt, was salonfähig sei und wie man zu Sein hat. Das Ganze wird dann optimiert, organsiert und anschließend flächendeckend propagiert. Als hätte Mecklenburg-Vorpommern keine echten Probleme!

Gemäß Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes, welches keine Verfassung darstellt, heißt es: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Verbraucherschutzhinweis: Die Krankenkassen übernehmen keine Kosten für die Folgen des Kosums politischer Mißbildung. Entartete Weltbilder stehen auch nicht auf der Agenda.

Referenzlink: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/drygalla123.html

So Herr Caffier, jetzt erklären Sie mal, wie Sie dazu kommen, grundgesetzwidrige Gespräche zu führen, um Menschen damit zu erpressen! Im NDR-Interview aus London haben Sie solche ja offen eingeräumt. Desweiteren ist es mehr als primitiv, Dinge zu verlangen, die Ihnen nicht zustehen. Etwa der Nötigung zu politischen Aussagen aus Gründen der niederen Bereicherung. Fakt ist, daß die Politik nicht zum Wohle des Volkes handelt. Auch eine entsprechende Würdigung der Wähler ignorieren Sie nach Strich und Faden. Hier verdienen nur Wenige auf dem Rücken der vielen kleinen Leute und das ist weder sportlich noch fair.

Vom NDR ist man inzwischen ja gewohnt, daß es speziell bei deutschen Stühlen eine übereifrige Berichterstattung mit den Methoden des MfS gibt. Mit freundlicher Unterstützung aus der ersten Schreiber-Reihe, dem Kalkül der Wirtschaft und dem wohlwollenden Diktat der politisch korrekten Selbstherrlichkeit kann man ja so tun, als wäre es seriös. Schöne Stunden für die perfekte Scheinwelt wird es wohl nicht mehr lange geben. Wo sind denn Themen wie Landwirtschaft, wo mal zur Sprache kommt, wie mit EU-Fördermitteln gesundes Saatgut gegen das spezielle erstetzt wird? Wo kommt zur Sprache, warum hohe Mengen Jod in Kaufmilch enthalten sind? Wo kommt zur Sprache, wie das Uran ins Grundwasser gelangt? Wo kommt zur Sprache, wie diese Dinge zusammenhängen? Wofür zahlen die Menschen eigentlich die unrechtmäßig verlangten Gebühren? Richtig, für ihren guten Glauben, der mit allen verfügbaren Mitteln mißbraucht wird. Es exisitiert noch nichteinmal die einfachste juristische Grundlage und genau deshalb haben diese Mätzchen erfolgreich eine ganzheitliche, gesellschaftliche Zwangsprostitution entstehen lassen. 

Irgendwie ist es nicht nachvollziehbar, woher die alle die Zeit genommen haben, um über Probleme zu philosophieren, die es in Mecklenburg-Vorpommern gar nicht gibt. Böse Zungen behaupten, Frau Merkel hätte etwas von ihrer erkauften Zeit weiterverkauft. Aber wenn das stimmen würde, dann wäre diese ja „Insider-Handel“.

Die Realität ist: Wer in Mecklenburg-Vorpommern Arbeit finden möchte, der bekommt sie nur dann, wenn er nicht denkt und macht was man ihm sagt.

Dem NDR sei mit auf den Weg gegeben: Der Norden hat keine Zeit (weil zu teuer), um die braune Nachkriegssuppe aus dem Landtag zu bekommen. Damit ist keineswegs die NPD gemeint, denn vielmehr die Farbensuppe von der scheinpolitischen Schweriner Kläranlage, die sich zufällig im Schloß befindet. Sehen kann man sie leider auch nicht, was sowohl am organisierten Mangel an Sonnenlicht liegt, über den Ihr leider auch noch nicht berichtet habt, alsauch an den geistigen Filtern, mit der die Türsteher ausgestattet wurden.

Übrigens: Holocaustleugnung ist inzwischen Menschenrecht. Auch darüber wurde beim drittklassigen, billigen Bezahlfernsehen noch nicht berichtet. Zufall???

Frage: Wessen Dopingprobe war eigentlich positiv Herr Vesper? Sie sollten es doch wissen, oder?

...und die große Rufmord-Show geht in eine neue Runde! Jetzt gehts vom Rudern zum Ringen…

Ich gebe zurück ins (Reichs-)Hauptstadtstudio der ARD in die Sudel-Redaktion, deren Triebtäter (geistig verwahrloste Vollzeitnazis) mit Nachstellen und Halbwahrheiten ganze Medienkriege als Gefälligkeiten auf Gebührenzahlers Kosten abhalten.