Arbeitsgruppe Bildung und Qualität – Der deutsche Journalistenverband (DJV) ruft sein letztes Aufgebot zusammen…

Erde. Irgendwie hat es fast schon etwas von einem spät-römisch, dekadentem Dejavue.

http://www.djv.de/startseite/profil/ansprechpartner/djv-gremien/fachausschuesse-und-kommissionen/ag-bildung-und-qualitaet.html

Grundsätzlich wäre eine Initiative für Qualität schonmal eine gute Idee. Allerdings wirkt sie kontraproduktiv, wenn sie keinen authentischen Inhalt aufweist. Genau da liegt das Problem. Es ist nicht machbar, daß politische Instrumentalisierung zur Zweckoptimierung von Wirtschaftskonstallationen dient und das Ganze dann als „neu“ verkauft wird. Man verkennt die Realität und kommt unweigerlich in die Situation, benutzt zu werden. Wenn das der  Vorstellung von Qualität beim DJV entspricht, viel Erfolg dabei!

Für einen gelungenen Kuchen braucht es feinste Zutaten und das richtige Rezept. Diese Zutaten sind inzwischen kaum noch zu haben und das Rezept ist fast vollständig vergessen worden.

Mit Theoremen bzw. dem langen Fingerzeig darauf wird man nicht weit kommen. Die wirklich soliden Publikationen erfolgen seit Jahren in sogenannten Blogs, da die Texte von den Qualitätsmedien selektiv ausgegrenzt werden. Ein Kollateralschaden, den die Schwatzkünstler dieser Scheinrepublik verbrochen haben. Der DJV besteht nur noch aus Mitgliedern, die zu Gefälligkeitsjournalismus oder PRopaganda taugen.

Es hätte einen Aufschrei geben müssen, gerade in Ihren Kreisen, als sogenannte „Medienpartnerschaften“ die Grundwerte des freien Journalismus außer Kraft setzen sollten. Da fragt man sich schon, von welcher Illusion namens Qualität da noch die Rede sein kann?

Bezüglich der Bildung bleibt nur zu sagen, daß es eine Katastrophe ist, mit welchen Wissensdefiziten die Redaktionen behaftet sind. Da hat man in der Werbeabteilung wohl etwas zu sehr auf den Etat geachtet. Seit 23 Jahren gibt es beim deutschen Volk keine Verfassung. Das ist eine juristische Sachlage! Wieviele Mitläufer des DJV behaupten unqualifiziert tattäglich das Gegenteil davon? Die Methoden der Nazis wurden übernommen und mit neuen Kunstbegriffen versehen. Doch sie sind und bleiben, was sie waren. Rein faktisch herrscht die Diktatur von Anarchisten. Heute gibt es keinen Führer mehr. Schlimmer noch, heute gibt es eine Führerin. Eine Führerin, die schmutzige Kriegsgeschäfte macht, damit das Glück unserer Kinder auch künftig auf dem Blut der Kinder anderer Völker sockeln darf. Obwohl es machbar wäre, gab es keinerlei Courage in den erlauchten Kreisen der Massen-Publizisitik.

Wir dürfen gespannt sein, was als Endlosung geboten wird!

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7 Antworten to “Arbeitsgruppe Bildung und Qualität – Der deutsche Journalistenverband (DJV) ruft sein letztes Aufgebot zusammen…”

  1. dieandereperspektive Says:

    Die erste Gelegenheit dazu bot sich schom im Jahre 1955 als Konrad Adenauer dies verhindert. siehe dazu http://dieandereperspektive.wordpress.com/burger-erwache/.
    Zitat: „Die Eingliederung Westdeutschlands in den Westen sei wichtiger als die Vereinigung Deutschlands.“ Angesichts diese Tatsache klingt heute das damalige Gerede vom Wunsch nach Wiedervereinigung wie hohles Geschwätz.

    • Es gibt innerhalb einer Familie einen Disput um den Status des Oberhauptes. Inzwischen zankt man um den Thron unter Alljenen, die über das nötige Merkmal nicht verfügen. Die Völker bezahlen diesen Disput der Vorführungen und Machtspielchen mit Blutzoll.

      Es ist eine Frage der Zeit, bis sie sich fügen werden. 😉

  2. dieandereperspektive Says:

    Die erste Möglichkeit dazu gab es jedoch schon bereits im Jahre 1955. Freie Wahlen wurden von Konrad Adenauer verhindert. Die Begründung klingt fadenscheinig. Damit wohl auch die Bildung eines Staates Deutschland. Den Beweis dazu schicke ich dir per Mail. Artikel aus der Tageszeitung so in den 80ern, so klein, dass man es kaum lesen kann.
    Wie schwierig das Thema istkann man hier mitverfolgen:
    http://uhupardo.wordpress.com/2012/08/06/wie-unabhangig-sind-die-medien-wirklich/
    (siehe Kommentar von W-alter) unsachlich, aber bezeichnend für die Situation heute.

  3. dieandereperspektive Says:

    Nein, nicht erst seit 23 Jahren, sondern seit 1945. Begründungen dafür sind in meiner Webseite verlinkt unter BRD und Justiz.

    • Der Gipfel der Unfähigkeit kam vor 23 Jahren. Denn erst dort tat sich die Gelegenheit für das deutsche Volk auf, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Doch obwohl alles auf einem goldenen Tablett serviert wurde, wandten sich die Menschen dem West-Geld zu und von ihrer Identität endgültig ab.

      • dieandereperspektive Says:

        OK. Verstanden, es war ein Deal, diente für beide zur ERrhaltung der Macht bzw. man konnte doch nur so in den Sesseln sitzen bleiben. Nach aussen ist man ein Held, nach innen nichts weiter als Verräter. So sind die Methoden gezielter Desinformation.

      • Geld kann man nur verdienen, solange es genug Menschen gibt, die in Angst dafür leben wollen.

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