Digitale Reichskristallnacht als gesamtdeutsches Erlebnis

Spannend, was man zum Nuttenfrühstück so geboten bekommt. Geistige Inkontinenz im Vatikan, grundgesetzwidrige Gebührenzehnte, Zwangsverchippung bishin zur Zwangsentaignerung.

Jetzt mal im Ernst. Natürlich ist es möglich, die geistig gestörten Tagespatienten des Reichstages zu bejubeln. Doch wofür? Für Waffenverkauf? Für vorsätzliche Schädigung der Gesellschaft? Für Betrug im großen Stil?

Keiner von Euch weiß, was Leben oder Frieden wirklich bedeutet. Ihr seid damit beschäftigt, Euch den giftigsten Müll als Heilmittel verkaufen zu lassen und dann jammert ein ganzes Volk ohne Identität, ohne Stolz und vor allem ohne Würde.

Wie wärs mal mit einem Tag des Stöhnens für alle?

Dem Magazin Titanic sei „DENKEN“ empfohlen. Herr Ratzinger kann als solcher natürlich gegen Euren Titel klagen. Nicht aber Benedict. Das sollte man wissen! Im Übrigen kann es Euch doch scheiß egal sein, da beklagte in Deutschland nur nach Seerecht abgehandelt werden. Dabei wird der Name verdonnert, nicht jedoch die reale Person. Auch das ist vielen Bürgen nicht bewußt.  Sich von einer drittklassigen Mitläuferverkaufskanzlei dermaßen hinters Licht führen zu lassen ist eigentlich traurig.

Der angeblich christliche Vatikan verfolgt keineswegs die ursprünglichen Grundwerte der einstigen Wissensgemeinschaft. Sein Recht auf höchsten Stellvertreter meiner Person auf Erden hat er schon im letzten Jahr endgültig verwirkt. Schließlich war der Vorkoster des unheiligen Kinderlosen ja sehr darauf bedacht, nur kleine Jungs und keine Mädchen für das Kinderkrippenkasperspiel im Eichsfeld zu erwählen. Ja, darüber hat wohl kaum jemand gewagt zu berichten. Verkauft sich es doch besser, daß der größte Narr von Allen der Dummheit eines irrgläubigen Volkes persönlich den Hof machte.

Noch beschissener hat sich der selbsternannte Innen- und Sportminister aus Mecklenburg-Vorpommern geoutet. So heißt es in seiner Pressemitteilung:

In den Medien wird seit einiger Zeit wiederholt behauptet, der Verfassungsschutz M-V habe Kenntnis von einer NSU-Spende im Jahre 2002 gehabt und nichts unternommen. Dazu wird nochmals klargestellt:

Den Medien liegt offenbar ein Bericht des Verfassungsschutzes M-V aus dem Jahre 2002 vor, wonach die Neonazi-Postille „Der Weisse Wolf“ eine anonyme Geldzahlung erhalten haben soll. Dieser enthält jedoch keinerlei Hinweise oder Bezüge zum NSU.

Auch sonst war dem Verfassungsschutz M-V bis zum November 2011 der „NSU“ nicht bekannt. Daher sind die erhobenen Vorwürfe, der Verfassungsschutz M-V habe die angeblichen Zusammenhänge zwischen der „Spende“ und dem „NSU“ nicht erkannt und hätte nichts unternommen, abwegig. Darauf hat Innenminister Lorenz Caffier zuletzt am 21. Juni hingewiesen und anderslautende Berichte dementiert.

Nein, die Medien haben ein Dokument, welches belegt, daß es Schmiergeldzahlungen über illegale Wege der Verschleierung zur Kräftigung der so verhaßten Rechtsextremen Szene gegeben hat? Das sogar seit 2002? Achja, stimmt! Das war ja auch derselbe Trottel, der sich mit dem Rostocker Oberbüttenredner beim Rotlichboß hat zum Häppchen getroffen. Ja, da kommt Freude auf!

Wirklich, es gibt so schöne Filme und Theaterstücke. Warum muß es ausgerechnet solcher Müll sein, der vom Volk zwangseingetrieben werden will? Hey ihr geilen Mitläufermedien, wieso habt Ihr solange gebraucht, um dieses Dokument auszugraben und es dann noch so drittklassig spekulativ den falschen Idioten zugeordnet?

Blut und Sperma für die Presse, pries schon einst ein Hesse!

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